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      „Oskar“ für Naturschutzgebiet Obere Drau

      Die obere Drau zwischen der Landesgrenze Kärnten zu Osttirol und dem Draustau bei Paternion östlich von Spittal an der Drau wurde im Jänner 2015 zum internationalen Naturschutzgebiet, zum „Ramsar-Gebiet“ erklärt.

      Der rund 68 km lange, freifließende Flussabschnitt zählt damit zu den schönsten und schützenswertesten Landschaftsgebiete Österreich und bietet seltenen und gefährdeten Tierarten und Pflanzen wieder einen naturnahen Lebensraum. 19 nachgewiesene heimische Fischarten wie der Huchen, Strömer oder Steinbeißer sind in der oberen Drau noch beheimatet. Auch für die Vogelwelt ist das Naturschutzgebiet ein wahres Paradies, geben doch über 140 Vogelarten dem Gebiet eine besondere faunistische Bedeutung. Eine weitere Rarität ist der Dohlenkrebs, der österreichweit ua. nur in den Gewässern der oberen Drau vorkommt.

      Die Verleihung der internationalen Anerkennung kommt einem „Oskar“ für den Naturschutz gleich, weil gleichzeitig durch den langjährigen Rückbau der Drau auch die Gefährdung durch Hochwasser eingedämmt werden konnte.

      Für den Besucher des fantastischen Naturschutzgebietes bietet eine Radtour am nahegelegenen Drauradweg R1 einen herrlichen Einblick in die Aulandschaften der Drau (www.drauradweg.com). Wer aus der Perspektive der Fische und Krebse einen Blick auf die umliegenden Dörfer und Berge machen möchte, kann mit einem kleinen Boot die Drau erkunden. „Magische Momente“ sind die organisierten Ausflüge im Kanu auf der Drau mit einem ausgebildeten Guide

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